Offener Unterricht

Tolle Idee und praktische Tipps zur Unterrichtsgestaltung

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ydentic
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Offener Unterricht

Beitrag von ydentic » Montag 28. April 2008, 17:37

Ich würde gerne mit meiner 1.Klasse freier arbeiten als bisher.
Die Kinder sind großteils sehr gescheit und motiviert. Würde lieber haben, dass sie sekbststädnig etwas erarbeiten bzw. mich eher als Berater sehen.
Hat jemand Vorschläge, wie ich das angehen könnte?

Herzchen
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Beitrag von Herzchen » Dienstag 29. April 2008, 13:22

Hast du jetzt eine 1. Klasse, oder ab Herbst?

Wenn du jetzt eine hast, wie arbeitest du bisher?

Wenn ab Herbst: einfach nicht gebunden anfangen - die Kinder kennen freies Arbeiten vom Kindergarten und sind das gewohnt.

insgesamt:
Du musst für dich klar haben, was du an Materialien anbietest (Lerninhalte) und du musst mit den Kindern die Regeln erarbeiten, die sie brauchen, um einander nicht zu stören / zu blockieren.
Das Wichtigste am Anfang ist, sich die nötige Struktur zu schaffen. Sonst hast du schnell Chaos und Unfrieden.
Wie soll gearbeitet werden? (leise, mit Sorgfalt ...)
Wo findet man die Materialien? (Bereiche machen)
Wie fängt man an / wie beendet man die Freiarbeitszeit?
Welche gemeinsamen Rituale sind dir wichtig?
Wie sieht die Hilfestellung aus? (also organisatorisch - was machen die Kinder, die Hilfe brauchen, wenn du mit einem anderen kind beschäftigt bist ...)


Außerdem musst du dir genau im Klaren sein, wie du die Mehtode nach außen vertrittst. Nicht nur die Eltern sind möglicherweise kritisch, auch die Kollegen. :wink:

tweedy1
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Beitrag von tweedy1 » Dienstag 29. April 2008, 21:51

@Herzchen: genau das ist der springende Punkt! die organisation der von dir genannten punkte macht mir kopfzerbrechen, wenn ich im herbst meine 1. erste klasse bekommen werde. kannst du auch mögliche lösungsvorschläge dazu nennen???
bzw. gibt es dazu empfehlenswerte literatur???

Herzchen
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Beitrag von Herzchen » Dienstag 29. April 2008, 22:35

tweedy1 hat geschrieben:@Herzchen: genau das ist der springende Punkt! die organisation der von dir genannten punkte macht mir kopfzerbrechen, wenn ich im herbst meine 1. erste klasse bekommen werde. kannst du auch mögliche lösungsvorschläge dazu nennen???
bzw. gibt es dazu empfehlenswerte literatur???
Ach, gelesen habe ich viel dazu - lange und immer wieder bevor ich mich getraut hab', "ernst" zu machen :D. Nett fand ich z.B.: "Offenes Lernen ... und es funktioniert doch!" von Bernd Badegruber (veritas).
Aber letztlich war es dennoch ein Experiment. :shock: :wink:

Die Organisation sah bei mir so aus, dass ich den Stundenplan so organisiert bekam, dass ich an fast allen Tagen in den ersten beiden Stunden GU habe. Die Kinder kommen um Viertel vor 8 und suchen sich was zu tun. Manche kommen bereits mit festen Vorstellungen, was sie heute tun wollen / müssen, andere rotten sich erst mal zusammen und suchen sich ein Spiel. :) Bis um 8 alle da sind, sind manche schon intensiv am Arbeiten, anderen widmet man sich dann eben und fragt, was sie heute arbeiten möchten, ob sie Hilfe brauchen ... Oder ich weiß von der Vorbereitung, dass ich mir heute XY näher ansehe, oder dass ich IHM Dieses oder Jenes zeige, weil ich gesehen habe, dass das jetzt ansteht, oder dass er damit nicht klar kommt, oder ... . Und dann arbeiten sie ca. bis halb zehn (anfangs kürzer), dann wird gejausnet, dann Pause gemacht, und ab der 3. Stunde gibt es dann meist gebundenen Unterricht (Rel., ME, LÜ,...)
Prinzipiell dürfen die Kinder nach Rücksprache mit mir, fast alles machen in der Freiarbeitszeit, also auch mal häkeln oder malen, oder Seil springen,... Die meisten wollen aber ARBEITEN, sich was beibringen, zumindest einen Gutteil von der Zeit. Die, denen man etwas nachsteigen muss, die haben als Regel, dass sie versuchen sollen, jeden Tag etwas zu lesen, zu schreiben und zu rechnen. Was und wie viel, obliegt meistens ihnen, ich unterbreite aber auch oft Vorschläge.

Gut, wie fängt man nun an:
GANZ zu Beginn des Schuljahres musst du ohnehin viele Strukturen schaffen - wann beginnen wir, wann essen wir, wie geht man auf's Klo, wer sitzt neben wem, wie kommt es zu Veränderungen, wo hängt man sein Turnzeug hin, wohin kommen die Malsachen, wie macht man eine Zweierreihe, wie einen Sesselkreis .. all sowas halt.
Im Zuge dessen besprichst du eben auch, was die Kinder alles machen können, was sie lernen wollen, wo das jeweilige Material zu finden ist, wie sie es benutzen und wegräumen sollen, wo sie arbeiten können (bei mir am Tisch, auf kleinen Teppichen, manchmal auch am Flur ...).
Dann klärst du ab wie leise du es haben willst und das übt ihr dann einfach ein. Anfangs kannst du ja sehr kurze Phasen machen (15-20 min.), danach wird gemeinsam gesungen, gebastelt, gejausnet,...

Mit der Zeit wirst du merken, was dir wichtig ist, was ohne lange Erklärung läuft, was nochmal besprochen werden muss.
Im Prinzip kennen die Kinder Freiarbeit vom Kindergarten. Da suchen sie sich morgens auch erst was zu tun, später gibt es dann Jause, einen Sesselkreis mit gemeinsamen Aktivitäten oder Sport,... und dann nochmal Freispiel. So ähnlich läuft es dann eben auch in der Schule.

Überlege dir, ob du gemeinsam beginnen willst, wann du wie beenden möchtest (ich hab' keinen gemeinsamen Beginn und leise Musik als Zeichen, dass aufgeräumt werden soll und wir was Anderes machen),... denk dir einfach mal den normalen Schultag durch.

MIR war sehr wichtig, dass das Material genau dorthin zurückkommt, wo es hergenommen wurde, dass die Teppiche,... ordentlich zurückgeräumt werden, dass das Material tabu ist für andere, wenn ein Kind dran arbeitet, dass generell mit dem Material sehr sorgfältig umgegangen werden muss, wenn man es weiterhin benutzen möchte ...

Unsere alleroberste Regel ist: Ich darf niemanden stören! Wer sich nicht daran hält, verliert das Recht auf freie Wahlmöglichkeit, dem gebe ich vor, was er tun muss. Eine weitere wichtige Regel ist, dass die Kinder im Flüsterton sprechen müssen - auch ich versuche so mit den einzelnen Kindern zu reden, dass nicht ICH die oberste Lärmquelle bin. DAS habe ich nämlich oft in Klassen beobachtet, in denen offener Unterricht stattfand. 8)

Naja, und dann musst du dir eben gut überlegen, was du anbietest. Am Anfang ist es sinnvoll möglichst viel Material zu haben, dessen Handahbung die Kinder bereits kennen (Spiele, Perlen, Puzzles, Papier und Stifte, Bücher, Bausteine, Tafel und Kreide, Springseil, Jonglierbälle,...). Und dann eben das didaktische Material - Buchstaben, Ziffern, Legematerial, Wort-Bild-Karten, Lesespiele, PC, Schulbücher (ich habe auch viel Montessorimaterial), ...

Die Schulbücher habe ich nach und nach gemeinsam eingeführt. Sie haben eins bekommen (z.B. Mathebuch), wir haben es gemeinsam angesehen, ich habe ihnen gezeigt, wie ich möchte, dass sie darin arbeiten (mit Bleistift, eine Seite nach der anderen, kontrollieren lassen, bevor sie weiterarbeiten,...). Und dann waren sie eh stolz wie Oskar und wollten gleich loslegen.
Ein andermal hab ich dann ein Deutschbuch eingeführt,...
Mit der Zeit wurden dann die Beschäftigungsmöglichkeiten immer vielfältiger, und nach und nach habe ich dann auch immer mehr Leistung eingefordert von denen, die NUR Duplo bauen wollten, oder NUR Mandalas ausgemalen haben.

Alles hat sich nach und nach, schön langsam eingespielt. Bis Weihnachten ist es natürlich anstrengend, aber das ist es in jeder anderen ersten Klasse auch. Was du ziemlich schnell bemerken wirst, ist ihre wahnsinnige Begeisterung für die Arbeit, die sie machen. Sie sind SO motiviert, sie WOLLEN ja in aller Regel alles lernen, was die Großen können. Sie sehen, was andere Kinder schon können, sie bewundern deren Fähigkeiten, die wiederum vermitteln ihnen, dass das ja eh ganz einfach ist, ...

Ich selbst habe die Deutsch-Stunden für die Migrantenkinder und die Förderstunde integrativ organisiert, das heißt, einige Stunden in der Woche sind wir zu zweit in der Klasse - DAS ist eine riesige Hilfe. Außerdem habe ich fast ausschließlich sehr gut deutsch sprechende Schüler, das erleichtert natürlich auch Vieles.

So, jetzt hab' ich dich ausreichend zugetextet, wenn du konkrete Fragen hast, frag einfach drauf los.

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Beitrag von tweedy1 » Mittwoch 30. April 2008, 19:33

das klingt ja toll und ansprechend! genauso stell ich mir den idealen unterricht vor! also hast du den kindern die wahl der buchstaben auch frei gelassen, oder habt ihr am buchstabentag einen bestimmten buchstaben bearbeitet?

Herzchen
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Beitrag von Herzchen » Mittwoch 30. April 2008, 19:55

tweedy1 hat geschrieben:das klingt ja toll und ansprechend! genauso stell ich mir den idealen unterricht vor! also hast du den kindern die wahl der buchstaben auch frei gelassen, oder habt ihr am buchstabentag einen bestimmten buchstaben bearbeitet?
jein - anfangs habe ich mich ein wenig an die Fibel geklammert und halt in Abständen jeweils vier neue Buchstaben angeboten (ist im Lilobuch so). Wann sie dann daran gearbeitet haben, war ihre Sache.
Eigentlich lief es aber so, dass sehr viele Materialien die Wörter ganzheitlich anbieten, und die Kinder eigentlich die Buchstaben so nebenbei mitnahmen.

Zusätzlich habe ich zu jedem Buchstaben eine Lade mit Gegenständen, bzw. später dann Phonemhefte,... - einige Kinder haben sich so immer wieder einen Buchstaben ausgewählt und den in ihrem Heft 'erarbeitet' (WIE diese Erarbeitung aussehen sollte, hab' ich ihnen anfangs gezeigt, danach ist es eh bei jedem Buchstaben gleich)

Irgendwann hat sich die Sache verselbständigt. Die Kinder wollten weiter arbeiten in der Fibel (da geht es allerdings mehr um das Buchstaben schreiben), wenn die meisten mit einem Buchstaben-Vierer fertig waren, hab' ich halt mal wieder eine Runde neue Buchstaben gemeinsam gemacht und die alten wiederholt, um den Überblick zu haben.

Außerdem haben die Kinder regelmäßig am PC gearbeitet und ich behaupte mal, lesen GELERNT haben es die allermeisten Kinder dort. Das Programm ist wirklich spitzenmäßig.

Anonsten wollten viele Kinder ziemlich schnell richtige Bücher lesen - da galt es halt welche anzubieten, die einfach und kurz genug sind, um sie auch schaffen zu können. Jedes fertig gelesene Buch wurde und wird in einer Leseliste gesammelt, belohnt mit Stickern,... für's erste geschaffte Buch gab es ein kleines Geschenk und eine Urkunde,... - man glaubt nicht, wie sehr der Erfolg eines Kindes / Freundes ein anderes ermutigt und anstachelt es auch zu schaffen.

Auf's Lesen sind sie also alle gierig, UND behaupte ich jetzt mal, sie lesen phantastisch gut für eine erste Klasse *stolzbin*. Es gibt kein Kind, das nicht zusammenlauten kann und nur mehr sehr wenige Kinder, die sich noch recht mühen müssen beim Lesen.

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Beitrag von tweedy1 » Mittwoch 30. April 2008, 20:23

DAS KLINGT SCHON WIEDER SUPI! ICH HAB NÄMLICH DIE LILO FÜR HERBST BESTELLT UND MIR DAS MIT DEN LESEPHASEN SCHON SO AUSGEDACHT, DASS ICH DIE JEWEILIGEN BUCHSTABEN ZUM BEARBEITEN ZUR VERFÜGUNG STELLE!

aber was mir noch unklar ist, wie hast du die leistungen dokumentiert, für dich und für die eltern? beim lesen ists eh klar (diagnoseprogramm), aber sonst?
ich glaube und hoffe, dass ich dich noch ganz oft mit fragen durchlöchern darf!?!

Herzchen
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Beitrag von Herzchen » Donnerstag 1. Mai 2008, 22:35

tweedy1 hat geschrieben:DAS KLINGT SCHON WIEDER SUPI! ICH HAB NÄMLICH DIE LILO FÜR HERBST BESTELLT UND MIR DAS MIT DEN LESEPHASEN SCHON SO AUSGEDACHT, DASS ICH DIE JEWEILIGEN BUCHSTABEN ZUM BEARBEITEN ZUR VERFÜGUNG STELLE!

aber was mir noch unklar ist, wie hast du die leistungen dokumentiert, für dich und für die eltern? beim lesen ists eh klar (diagnoseprogramm), aber sonst?
ich glaube und hoffe, dass ich dich noch ganz oft mit fragen durchlöchern darf!?!
Wir haben vorerst keine Notenbeurteilung. Für's Zeugnis hatte ich eine Art Pensenbuch, eine LZ-Auflistung, in der angekreuzt war, ob das Kind das LZ bereits erreicht hat, oder nicht. Zusätzlich machten die Schüler eine direkte Leistungsvorlage für ihre Eltern.
Dokumentieren muss ich es eher für mich - um den Überblick zu behalten. Da hab' ich Listen, in denen ich z.B. regelmäßig aufschreibe, auf welcher Buchseite sie sind, oder bei bestimmten Materialien, wer es schon gemacht hat, und wer noch nicht. Jetzt im zweiten Semester erarbeiten die Kinder auch Lernwörter, die werden per "Ansage" kontrolliert.

Klar kannst du fragen, vielleicht gibt es ja noch mehr Leute, die frei arbeiten, deren Antworten und Meinungen würden mich auch sehr interessieren. :)

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Beitrag von tweedy1 » Freitag 9. Mai 2008, 15:14

Hallo! so wies zur zeit aussieht, werde ich im herbst mit besonderer klassenstruktur zu rechnen haben! gemeinsam mit der jetzigen 1. klasse wollen wir eine große familienklasse als grundstufe 1 bilden
(altersheterogene gruppe), weil in der jetzigen 1. klasse (ganztagsklasse mit verschränktem unterricht!) 12 kinder sind, von denen 2 kinder im sommer übersiedeln und mindestens 3 weitere noch bis ende mai als vorschulkinder eingestuft werden. d.h. es wären nur mehr 7 kinder übrig, die nach dem lehrplan der 2. schulstufe unterrichtet werden, was für eine eigene klasse zuwenig ist. also hatten meine kollegin und ich die idee einer familienklasse (im herbst kommen 17 schulanfänger dazu!)
der bezirksschulinspektor war von der idee begeistert, und wir bekommen ab ende mai offiziell bescheid, ob sowas möglich sein wird!
jetzt brennt natürlich der hut und ich möchte so bald als möglich eine schule besuchen, in der es auch mehrstufenklassen gibt! wisst ihr irgendeine volksschule in der steiermark??

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Kleinschulen

Beitrag von bumaschnecke » Sonntag 11. Mai 2008, 19:59

Bei uns in Oberösterreich gibt es viele Kleinschulen. In diesen Schulen wird Grundstufe I gemeinsam und Grundstufe 2 gemeinsam unterrichtet. Zwar nicht in allen Gegenständen.
Vielleicht gibt es auch solche Schul- und Klassenstrukturen bei euch in der Steiermark.
Ein Schule in OÖ, die schon fast in der Steiermark liegt, ist die Volksschule Unterlaussa. Vielleicht ist das geografisch für dich möglich.

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cybersindi
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Beitrag von cybersindi » Dienstag 13. Mai 2008, 21:32

Ja, in der Stmk gibts sowas. An der VS Hausmannstätten (Nähe von Graz) gibts eine solche Mehrstufenklasse. Mach dich mal schlau! LG Sabine

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Beitrag von tweedy1 » Mittwoch 14. Mai 2008, 09:27

ja, sowas wie abteilungsunterricht gibt es an vielen kleinschulen! aber meine schule ist ja keine kleinschule, sondern eine 7- klassige schule mit bisher 1 ganztagsklasse! im herbst bekomme wahrscheinlich ich die nächste ganztagsklasse. und ich arbeite heuer für 12 stunden in der jetzigen ganztagsklasse als stützlehrerin, im herbst bin ich dann aber klassenlehrerin für die nächste 1.! da möchten wir eben eine große ganztagsfamilienklasse eröffnen, ( weil in der jetzigen klasse nur 9 kinder sein werden ),wenn uns das genehmigt wird!

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