Ich bin fertig - Heft

Ich suche nach ... Ideen für, Link-Tipps, Ausbildung,...

Moderatoren: Moka, @ndrea

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@ndrea
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Beitrag von @ndrea » Freitag 9. März 2007, 19:56

26 Kinder habe ich auch, und ich beneide dich sowohl um die 8 PCs
wie auch um solche Hilfestellungen. Genieße es!
LG :hello2: @ndrea

annes
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also was nun zum Differenzieren???

Beitrag von annes » Donnerstag 19. April 2007, 14:21

Ich hab gerade nochmal alle Beiträge in diesem Bereich gelesen und festgestellt, dass wir uns zum Schluss über Bücheri- und PC Mütter irgendwie "verharkt" haben...
Sabine niuw und ich haben von Problemen und möglichen Lösungen für die Kinder berichtet, die schnell fertig sind.
Ich hab jetzt mal wieder das akute Problem, dass Kinder im Bereich Mathematik mit den Aufgaben fertig sind - und nun??? Wir hatte jetzt die Idee (ähnlich der Lese- und Leohefte) so etwas als Knobelheft für den Matheunterricht herzustellen (die Kopierkosten sind uns Lehrerinnen im Moment egal - wir brauchen Futter!!! - notfalls lassen wir das von den Eltern zahlen, mal schauen)
Also meine dringende Frage (auch noch mal an niuw): Was nutzt ihr an "Blättern" - bin besonders interessiert an Lösungen für Mathe Klasse 1.
LG Anne
annes

Gaby
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Beitrag von Gaby » Donnerstag 19. April 2007, 19:07

Hallo Anne,
vielleicht helfen dir folgende Internetseiten:
http://www.lernarchiv.bildung.hessen.de ... ik/Knobeln
http://www.brd.nrw.de/BezRegDdorf/hiera ... chiv34.php
http://www.egladil.de/mathe/mathehome.html
Für Klasse 1 ist es sicher schwierig, geeignete Aufgaben zu finden. Sodokus oder Streichelholz-Knobelaufgaben gehen bestimmt.
Es gibt von dem Schulbuch "Welt der Zahl" auch ein Sonderheft mit Knobelaufgaben für 1/2 und 3/4.
Gruß Gaby

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KaMe
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Beitrag von KaMe » Donnerstag 19. April 2007, 19:50

ich habe auch 25 kinder in der klasse und bin sehr froh KEINE lesemuttis oder was auch immer in der klasse zu haben..gebranntes kind scheut das feuer:-) hab aber das glück, 5 stunden die woche eine teamkollegin in der klasse zu haben und so klappt es auch mit dem pc raum wunderbar.
wenn meine/unsere ersties fertig sind, gehen sie selbständig an die freiarbeitskiste oder lesen (was sie sehr lieben - ich habe eine schatzkiste mit unendlich vielen pixiebüchern und etwa 200 bücher zusätzlich), manchmal ist der klassen pc eingeschalten, manchmal arbeiten sie mit playdough, setzkasten,stempelkasten,lernspielen...oder sie spielen leise ein spiel aus der spieleecke (wobei *leise*..naja, die bausteine sind sehr,sehr beliebt und nicht sehr leise *g*)..
differenzierung ist sehr wichtig..einer arbeitet demnächst sicher bereits bis 30 und dann weiter bis 100, der rechnet wie der blitz..eine andre ist in deutsch um ecken voraus..wir achten sehr darauf, dass wir allen gerecht werden, aber ohne muttis oder vatis...

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@ndrea
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Beitrag von @ndrea » Donnerstag 19. April 2007, 20:42

Stimmt, mir ist das auch lieber so.
Da die Streuung immer breiter wird, habe ich es ähnlich eigeführt wie du und könnte es mir gar nicht mehr anders vorstellen.
:D Die Kinder freuen sich richtig drauf.
LG :hello2: @ndrea

petzi
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Beitrag von petzi » Freitag 20. April 2007, 17:05

Wie organisiert Ihr die Differenzierung? Wird der jeweilige Stand der Kinder in Listen dokumentiert? Oder führt Ihr für jedes Kind eine Mappe für DL, MA, ...
Ich taste mich gerade an die Freiarbeit heran, lasse die Kinder täglich 2 Stunden frei arbeiten. Da ich aber Angst habe, den Überblick zu verlieren, belasse ich es dabei, den täglichen Stoff vorzugeben. Viel lieber würde ich ganz offen arbeiten ...
Petra

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Beitrag von sabine » Freitag 20. April 2007, 18:57

Hallo da draußen!

Ich schließe mich Petzis Frage an. Denn auch ich weiß nie, wie genau ich die Differenzierung anlegen bzw. dokumentieren soll. Wie weit kann ich eigentlich bei der Differenzierung gehen? Ich unterrichte eine 4. Klasse, was tu ich da bei den Schularbeiten? Ich darf doch nicht einem Kind eine leichtere Version geben, oder? Einer meiner bisherigen Direktoren hat mir das jedenfalls so erklärt. Ein anderer erlaubte mir das aber wieder.

Und bei der Freiarbeit ärgere ich mich jedesmal, dass manche Kinder (am Ende der vierten Klasse) mit ihrem Wochenplan (oder auch Tagesplan, je nachdem, was ansteht) nicht einmal zur Hälfte fertig werden, weil sie einfach nur trödeln und sich bei den Aufgaben, wenn sie alleine arbeiten sollen, ewig Zeit lassen. Was mache ich dann mit diesen Kindern bzw. wie bringe ich sie dazu, etwas aufs Tempo zu drücken? Wie handhabt ihr das?

LG, Sabine :roll:

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Moka
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Beitrag von Moka » Samstag 21. April 2007, 09:33

sabine hat geschrieben: Ich darf doch nicht einem Kind eine leichtere Version geben, oder? Einer meiner bisherigen Direktoren hat mir das jedenfalls so erklärt.
Deine VDn hat Recht, der letzte Erlass erlaubt uns nicht, dass wir den SS differenzierte (also untershiedlich schwierige SA) geben!

ABER: Du darfst während der SA differenziert Hilfe leisten und natürlich sollte diff. (für jeden S angepasst, so fern notwendig ....) vorbereitet werden.

Jene, die mit dem Arbeitssoll nicht fertig werden, müssen zuhause fertig arbeiten ... so löse ich es.
Auch ich habe immer Trödler und Luftgucker ...

Es ist leider auch immer ein Unterschied, ob man die SS ab der 1. Kl. dahingehend geleitet hat, dass sie selbstständig und selbstverantworlich arbeiten lernen.
3./4. Klassen, welche ich übernommen habe konnte ich nicht mehr "einfach" so umprogrammieren.

Gruß
Moka
~~~~~~~~~~~~
Carpe diem, Moka

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Beitrag von annes » Samstag 21. April 2007, 12:46

Liebe Gaby, vielen Dank für diese links. Hier sind ja klasse Ideen für Knobelaufgaben. Vielleicht schaffe ich es und stelle daraus eine Kartei fürs ll-web zusammen :D
Natürlich arbeite ich auch viel mit Tagesplänen und Freier ARbeit. Das eine Problem ist aber immer - wie auch schon viele geschrieben haben - dass sich hier bestimmte Kinder "entziehen", rumtrödeln oder einfach ihre Aufgaben nicht erledigt bekommen. Teilweise lasse ich die Kinder dies dann zusätzlich ganz oder teilweise zu Hause nachmachen. Einerseits find ich das sinnvoll, andererseits widerstrebt es mir, wenn das nun auch noch Kinder sind, die eh langsam lernen.
Die Sache mit den Heften (die ich im Deutsch-Bereich mit großem Erfolg praktizieren - sieht man einmal von diesen elenden Kopierkosten ab) hat den Vorteil, dass wenig Unruhe entsteht, weil die Kinder ihre Hefte unter der Bank haben und an ihrem Platz arbeiten.
Irgendwie hampele ich nach der idealen Lösung noch immer weiter rum.
annes

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Beitrag von Gaby » Sonntag 22. April 2007, 19:27

Hallo Anne,
unter http://www.zaubereinmaleins.de/ findest du im Bereich Konzentration auch noch viele Arbeitsblätter, die mit Knobeln zu tun haben.
Gruß Gaby

crunchyrocks
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Beitrag von crunchyrocks » Sonntag 7. Dezember 2008, 06:18

Es ist ein vorbehalten, abhängig von der Höhe der Leistung von Kind zu Kind unterschiedlich sein können. Diese Kinder immer ein Cover, auf dem sie gearbeitet Aufgaben.

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