Klassenlesestoff

Tolle Idee und praktische Tipps zur Unterrichtsgestaltung

Moderatoren: Moka, @ndrea

sabine
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Klassenlesestoff

Beitrag von sabine » Montag 12. März 2007, 21:02

Hallo!

Ich habe auf meine Anfrage bzgl. empfehlenswerten Kinderbüchern sehr, sehr viele gute Tipps bekommen und stöbere und stöbere und stöbere...

Nun habe ich noch eine Frage: Immer wieder lese ich im Forum über Klassenlesestoff. Aber: Wie macht ihr das? :?: In meiner Schule gibt es keine Bücher für ganze Klassen, immer nur Einzelexemplare. Und dass die Eltern die Bücher kaufen, geht auch nicht. Es sollen doch aber alle Kinder ein und dasselbe Buch lesen, das dann gemeinsam besprochen und bearbeitet wird oder hab ich das irgendwie falsch verstanden? Habe so was in meiner kurzen Laufbahn noch nicht gemacht. Wie könnte man da vorgehen? Kopiert ihr die einzelnen Kapitel und legt sie im Klassenzimmer aus? Und wie arbeitet ihr das Buch auf?

Ich hoffe auf weitere gute Tipps, bin momentan (aufgrund der tollen Tipps aus dem Forum) sehr auf Lesen eingestellt und würde am liebsten nichts anderes machen! Außerdem möchte ich meine Kinder mehr zum Lesen motivieren, einige sind schon sehr fleißig. :flower:

LG Sabine

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Moka
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Beitrag von Moka » Montag 12. März 2007, 21:49

Ich habe das 2mal (3. + 4. Klasse) so gemacht:

Am 1. Elternabend wurden die Eltern informiert, dass es wie immer zusätzlichen Lesestoff zu kaufen gibt (zB Kleines Volk - Heftchen) ... unsere Eltern bestellen das immer, da wir sie darum bitten, da diese Hefterln fixe Bestandteile im Leseunterricht sind.
Im Zuge dessen weisen ich auch darauf hin, dass wir aus Kostenspar-Gründen auf div. Lehrbücher verzichten müssen. Wir haben seit Jahren kein Lesebuch mehr (dafür aber in Klassenstärke Lesebücher, die jährlich weitergegeben werden).

Ich biete daher den Eltern an, dass ich für jedes Kind ein bestimmtes Buch besorge (ca. 6 €) und das ist dann wenigstens für einmal eine gemeisname Klassenlektüre pro SJ. Diese Buch ist häufig das erste eigene richtig Buch, das ein Kind bekommt ... traurige Tatsache!
Die Eltern haben immer noch alle mitgemacht und fein ist, dass manche das Buch am Ende des SJ spenden ;)

Gruß, Moka
~~~~~~~~~~~~
Carpe diem, Moka

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Beitrag von nine » Montag 12. März 2007, 23:58

Moka hat geschrieben:...und fein ist, dass manche das Buch am Ende des SJ spenden ;)

Gruß, Moka
Das sind dann wohl die, die nicht extra wegen EINES Buches ein Bücherregal anschaffen wollen :angel12:


Nein, aber im Ernst: Ich würde entweder den Elternverein bitten, jährlich ein Buch in Klassenstärke anzuschaffen und der Schule zur Verfügung zu stellen, oder ihr kauft eines in eurer Klasse, das gehört dann halt jedem. Meine (sozial recht schwachen) Eltern waren dazu immer noch bereit.

Oder ihr fragt in der örtlichen Bibliothek nach, ob die ev. Bücher in Klassenstärke haben.

Außerdem könntet ihr Geld verdienen als Klasse mit diversen Projekten (Basteleien verkaufen am Weihnachtsbazar, Jause für alle zubereiten und verkaufen,...) und um den Gewinn dann Bücher anschaffen.

Eine andere Möglichkeit ist auch, die Kinder Bücher vorstellen und der Klasse für eine gewisse Zeit zur Verfügung stellen zu lassen - da ist zwar kein gemeinsames Lesen möglich, aber die Kinder könnten reihum lesen.

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Beitrag von nine » Montag 12. März 2007, 23:58

Moka hat geschrieben:...und fein ist, dass manche das Buch am Ende des SJ spenden ;)

Gruß, Moka
Das sind dann wohl die, die nicht extra wegen EINES Buches ein Bücherregal anschaffen wollen :angel12:


Nein, aber im Ernst: Ich würde entweder den Elternverein bitten, jährlich ein Buch in Klassenstärke anzuschaffen und der Schule zur Verfügung zu stellen, oder ihr kauft eines in eurer Klasse, das gehört dann halt jedem. Meine (sozial recht schwachen) Eltern waren dazu immer noch bereit.

Oder ihr fragt in der örtlichen Bibliothek nach, ob die ev. Bücher in Klassenstärke haben.

Außerdem könntet ihr Geld verdienen als Klasse mit diversen Projekten (Basteleien verkaufen am Weihnachtsbazar, Jause für alle zubereiten und verkaufen,...) und um den Gewinn dann Bücher anschaffen.

Eine andere Möglichkeit ist auch, die Kinder Bücher vorstellen und der Klasse für eine gewisse Zeit zur Verfügung stellen zu lassen - da ist zwar kein gemeinsames Lesen möglich, aber die Kinder könnten reihum lesen.

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Beitrag von sabine » Dienstag 13. März 2007, 14:03

Liebe Moka, liebe Nine!

Danke für die Tipps.

Eine Frage liegt mir aber noch am Herzen: Wie bearbeitet ihr Klassenlesestoff? Müssen die Kinder bis zu einem bestimmten Datum ein Kapitel gelesen haben un dgibt es dann Fragen dazu? Oder gibt es Tages- oder Wochenpläne dazu? Das würde mich auch noch sehr interessieren, da mir einfach eine Idee fehlt, was ich damit anfangen könnte.

LG und erst einmal lieben Dank! Sabine :wink:

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Beitrag von nine » Dienstag 13. März 2007, 19:56

Ich habe immer Lesezeit zur Verfügung gestellt beim Lesefrühstück (morgens 10 min., auch mal als HÜ gesagt 10 Seiten,... weiterlesen und ab und an vorgegeben, bis wie weit sie dann und dann gekommen sein sollten, weil wir dannwas dazu machen (weit gefasst, damit auch die Schwachen nachkommen). Manchmal habe ich dann an dem Punkt ein ein Stückerl vorgelesen, oder wir haben miteinander gelesen, oder es gab Fragen zu beantworten, oder was zu zeichnen, oder nacherzählen lassen, ...

Normalerweise läuft es so ab, dass die guten Leser gleich mal mit dem Buch durch sind, und man sich eher nach den Langsamen richten muss. Allerdings ist mir gerade für DIE wichtig, dass sie auch mal das Erfolgserlebnis haben, ein ganzes Buch geschafft zu haben, das ist die Zeit dann auch wert, finde ich.
Im antolin gibt es dann manchmal passende Quizfragen dazu, das können Schnelle dann auch schon derweil erledigen.
Lesezeit gibt es bei uns auch in der Bibliotheksstunde, die Kinder, die schnell fertig sind mit dem Buch, können dann ja schon ein neues lesen - ist ja letztlich egal, WAS sie lesen :-).

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Lesestoff in der 1. Schulstufe

Beitrag von cybersindi » Montag 9. April 2007, 11:05

Ich stelle meinen Schülern der 1. Schulstufe (3 Kinder) schon seit den Semesterferien Bücher zum Ausleihen zur Verfügung. Diese Bücher gehören mir. Die Schule hat zwar auch Bücher, sind aber sehr alt und laden nicht zum Lesen ein. Meine Bücher habe ich selbst gekauft oder sie gehören meinem Sohn (geht auch in die 1. Schulstufe - wie praktisch!). Wenn die Kinder versprechen sehr sorgältig damit umzugehen, dürfen sie sich meine Bücher ausborgen. Mir gefallen die Bücher des Leseraben sehr gut - große Schrift und wenig Text und immer mit Leserätsel zur Überprüfung. Wie gut die Bücher ankommen zeigt auch das enorme Interesse - fast jeden Tag wird ein neues Buch ausgeliehen. Sie lesen also wirklich viel. Die Leseleistung aller drei Kinder (Vorteil einer Kleinschule!) liegt weit über dem Durchschnitt. Es gibt auch noch Bilderbücher zum Ausborgen.

Übrigens Bilderbücher ... hier ist meine Liste der Top-Bilderbücher für groß und klein:
Zilly, die Zauberin (mehrere Bände)
Achtung bissiges Wort!
Wenn die Ziege schwimmen lernt

Vielleicht habt ihr ein paar gute Bilderbücher, die ihr mir empfehlen könnt!
LG Sabine
:la: :shock: :lol: :wink: :roll: :(

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Beitrag von Moka » Montag 1. Juni 2009, 19:16

nine hat geschrieben: Im antolin gibt es dann manchmal passende Quizfragen dazu, das können Schnelle dann auch schon derweil erledigen.
Lesezeit gibt es bei uns auch in der Bibliotheksstunde, die Kinder, die schnell fertig sind mit dem Buch, können dann ja schon ein neues lesen - ist ja letztlich egal, WAS sie lesen :-).
Wer von EUCH aus Österreich hat einen Antolinzugang? und
Wie lange schon? und
Mit welchem Erfolg? und
Wirst du wieder eine Klasse anmelden? und

Darf ich dich bitte persönlich kontaktieren und dazu ausfratscheln?

DANKE :)
~~~~~~~~~~~~
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Beitrag von @ndrea » Montag 1. Juni 2009, 19:21

Cyndi, ich ach das genau so wie du (-auch grad 1.Klasse).
Antonlin würde mich auch interessieren.
LG :hello2: @ndrea

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Beitrag von dagiw » Montag 1. Juni 2009, 19:59

Sorry, aber was ist antolin?

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Beitrag von Moka » Montag 1. Juni 2009, 20:26

schau mal unter www.anolin.at - ich habe mir eine SChnuppergratiszugang besorgt

offenbar ist es zur Buch-Lesemotivtion für gedacht - zu ca 3000 dt-sprachigen Büchern gibt es Fragen zum Buchinhalt

der Lehrer kann für die Klasse einen Account anlegen und die KK geben ihre Daten zum gelesene Buch ein

angeblich kann ein richtiger LEsewettstreit ausbrechen (natürlich im positiven Sinn)
~~~~~~~~~~~~
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Beitrag von annes » Dienstag 2. Juni 2009, 09:52

also, da kann ich als "Deutsche" ja mal was klären:
Antolin wird hier an sehr vielen Schulen mit einer Schullizenz eingesetzt, die 1x im Jahr Geld kostet (ich weiß nicht genau, glaube so 80 Euro).
Ein Adminstrator (= ein Lehrer an der Schule) vergibt kennwörter für jeden Lehrer. Jeder Lehrer kann dann eine (oder mehrere) Klassen mit entsprechenden Kinderkonten anlegen. Jedes Kind erhält einen Benutzernamen und ein Kennwort. Mit diesem kann es sich von überall bei antolin einloggen und Bücher bearbeiten.
Bei uns wird Antolin in der Schule eingeführt und zunächst auch nur von dort gemacht. Später können die Kinder auch von zu Hause arbeiten. Als Lehrer hat man immer einen Überblick, wer was gelesen hat. Wenn die Kinder zu Hause arbeiten ist man allerdings nicht immer sicher, ob sie das alleine gemacht haben.
Wirklich gut an Antolin ist, dass sehr viele Bücher eingestellt sind. Trotzdem macht es Sinn, auch vorher zu schauen, ob es das Buch in Antolin schon gibt, damit die Kinder nicht frustriert sind, weil sie ein Buch gelesen haben, was nicht drinsteht. (PS: Bei uns in der Schülerbücherei sind Antolin-Bücher andersfarbig auf der Rückseite gekennzeichnet).
Die Kinder isnd überwiegend motiviert, allerdings machen es viele schwache Leser dann doch auch nicht wirklich gerne.
Was mir manchmal nicht gefällt sind die Fragen. Teilweise sind sie sehr einfach und zu beantworten, ohne dass man das Buch gelesen hat. Teilweise sind sie echt schwierig, so dass z.B. meine Tochter immer richtig sauer wird, wenn sie der Meinung ist, dass man diese Frage gar nicht beantworten könnte.
Puh... nach so viel Text ein Fazit: ich persönlich finde Antolin nicht den Knaller, aber trotzdem lohnt es sich für eine Schule damit zu arbeiten, weil die Kinder in der Regel sehr motiviert sind.
LG
annes

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Beitrag von Lilli » Dienstag 2. Juni 2009, 10:56

ergänzend zu annes noch eine meldung aus nrw.

ich finde schon, dass antolin "der knaller" ist. wir sind nämlich an unserer schule einer etwas schwierigen lesesituation ausgesetzt: wir haben kein sprachbuch, kein lesebuch und dürfen eigentlich auch nicht wirklich viel kopieren. da kann man schlecht lesetexte als hausaufgabe kopieren und ausgeben.

wir haben aber andererseits eine sehr gut ausgestattete schulbücherei und auch unsere städtische bücherei ist sehr kinderfreundlich und in dieser hinsicht gut bestückt.

in der schulbücherei und auch in meiner klassenbücherei sind alle bücher, zu denen es fragen in antolin gibt, mit einem "a" gekennzeichnet. ich gebe seit mitte des zweiten schuljahres immer als hausaufgabe für zwei wochen, ein buch in antolin einzugeben. der vorteil ist die differenzierung. es haben auch schon kinder richtig dicke schwarten eingegeben und die schwachen leser nehmen dann eher nur die regenbogen-lesehefte.

man kann in antolin auch urkunden ausdrucken für die kids, da stehen dann die punkte und die anzahl der gelesenen bücher drauf. ich mache das immer in 300er-schritten. bzw. bei 2500 gibt es die urkunde und ein kleines buchgeschenk von mir für das kind und danach gibt es die urkunden in 500er-schritten. es ist jedesmal eine riesenaktion, so eine urkunde auszugeben. und vor allem die schwachen leser werden vom applaus der klasse förmlich durch den tag getragen, wenn sie denn auch endlich ihre erste urkunde mit 300 punkten erreicht haben.

in meiner dritten klasse habe ich ein kind, das ist noch unter 100 (minuspunkte kann man auch machen) und kinder, die sind über 8000 punkten. aber es findet kein wettkampf im negativen sinne statt und alle machen das gern.

wenn es ein buch in antolin nicht gibt, bzw. die blauen fragen (orientieren sich immer am text) sind einem zu leicht, kann man selbst als lehrkraft auch fragen eingeben (fragen, die auch "zwischen zeilen lesen" erfordern sind rot). das ist noch eine ergänzung für klassenlektüren.

annes
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Beitrag von annes » Dienstag 2. Juni 2009, 11:21

Ja, Lilli, du hast recht, die Urkunden sind der Knaller. Wir haben selbst welche angefertigt für die unteren beiden Klassen (mit "Leseratten", "Bücherwürmern", ...). Die Verleihung ist echt immer die Sensation. Hab ich glatt vergessen, weil ich auch schon länger keine Verleihung mehr durchgeführt habe. Da weiß ich ja, was ich diese Woche noch zu tun habe.....

Es gibt aber noch ein anderes Leseförderprogramm. Das heißt "pisakids" (www.pisakids.de). Daran hat unsere Schule ein Jahr teilgenommen. Weil das System allerdings noch nicht immer "rund" läuft (da waren z.B. gesammelte Punkte der Kinder weg), waren die Kinder hier manchmal frustriert.
Was hier anders ist (ganz kurz, versprochen): es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Büchern, die dann allerdings auf unterschiedlichen Niveaus bearbeitet werden können. Auch hier kann man das Ganze über einen Probezugang ausprobieren. Auch ja, und noch ein kleiner Haken: Ist wesentlich teuer als Antolin.
LG
annes

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Beitrag von marienkaefer » Dienstag 2. Juni 2009, 12:44

Moka hat geschrieben:
Wer von EUCH aus Österreich hat einen Antolinzugang? und
Wie lange schon? und
Mit welchem Erfolg? und
Wirst du wieder eine Klasse anmelden? und

Darf ich dich bitte persönlich kontaktieren und dazu ausfratscheln?

DANKE :)
ich :D
seit 2 jahren :D
mir großen erfolg ( wir haben es für die schule ) es gibt klassen, die machen weniger mit antolin - ich aber bin ein fan davon - und meine kinder auch :D
sie lesen wirklich viel :D :D :D
ich würde es sofor wieder machen :D :D

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